RÜCKBLICK

1. Kaltern Pop Festival

15.-17. Oktober 2015

„Klar bedeutet ein neues Veranstaltungskonzept auch immer eine neue Herausforderung. Aber die Umsetzung und künstlerische Qualität dieses ersten Kaltern Pop Festivals haben unsere Erwartungen weit übertroffen. Die Konzerte in den vier stimmungsvollen Spielstätten, der Franziskanerkirche, den Gewölben des Südtiroler Weinmuseums, dem Vereinshaus und dem KUBA haben ganz neue Bilder geschaffen. Kaltern Pop hat eingeschliffene (tradierte?) Vorstellungen auf den Prüfstand gestellt
und beim Publikum eine große Begeisterung ausgelöst, die sich wie ein Lauffeuer verbreitet hat. Jetzt höre ich überall: „Wie, Ihr wart nicht dort? Da habt Ihr aber was verpasst.“ Wir sind überzeugt, dass dieses Festival ein Riesenpotenzial hat. Deshalb ist unser unbedingtes Ziel ein Kaltern Pop Festival 2016!“

 

Sighart Rainer, Präsident des Tourismus

Vereins Kaltern

„jedes große festival beginnt ganz klein.“

Sophie Hunger

„Danke für die schönen Erlebnisse, die wir dank dir/euch in Kaltern erleben durften, Danke für die vielen interessanten Begegnungen, die durchs Festival ermöglicht wurden, und Danke für den „Dauersmile“, der mich nun seit Tagen begleitet. Das Festival und jeder daran Teilhabende hat in mir eine Begeisterung ausgelöst, die ich sicher nie mehr vergessen werde. Auch wenn die Konzerte nicht ausverkauft waren, für mich persönlich war gerade die so entstandene Atmosphäre, wie z.B. im Weinmuseum und in der Franziskanerkirche, etwas ganz besonderes. Es geht übrigens nicht nur mir so: alle, die ins Festival eingetaucht sind, sind auch total begeistert – es gibt seit Tagen nur mehr dieses eine Thema :-)
Nochmals Dankeschön und hoffentlich bis 2016!“

 

Sandra H./ Kaltern

„Wir sind am Samstag alle mit großer Begeisterung vom Festival heimgekehrt, die verschiedenen Konzerte waren einfach überwältigend. Wir haben in Kastelruth und Seis bei Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen und einfach bei allen Leuten, mit denen wir gesprochen haben, viel Werbung für diese einmalige Veranstaltung gemacht.“

Sepp M./ Seis am Schlern


The_Slow_Show_with_Stargaze_©Christoph_Buckstegen_00228
Lubomyr_Melnyk_©Christoph_Buckstegen_3__5876
IMG_7366
Vortr_Weinakademie©Christoph_Buckstegen_3__5564

Landschaft und Menschen im Diskurs

In einer Gesprächsrunde, einer Performance, einem multimedialen Vortrag und einer Literaturlesung erkunden wir gemeinsam das Hier und Wir, Heimat und Fremde, die Distanz und die Nähe.

Bildschirmfoto 2015-10-09 um 12.33.08

Lena Esser & Sebastian Seibold

Unsere Welt entwickelt sich stetig weiter und wird immer komplexer. Einerseits verändert sie sich durch die voranschreitende Technik wahnsinnig schnell – zum Teil sogar zum Positiven, andererseits kommen immer mehr Probleme auf uns zu, wie zum Beispiel der Anstieg der Weltbevölkerung, Kriege, Wasser- und Hungersnot. Aber was bedeutet das für die zukünftige Rolle von Designern? Unter dem Titel ‚The Waltz Happens’ berichten die Gestalter Seibold und Esser von ihren Begegnungen mit Kollegen aus anderen Kulturen während ihres fast einjährigen Sabbaticals.

Norbert_niemann

Norbert Niemann

Für seinen Verlag zählt er „zu den provokativsten und kraftvollsten Erzählern unserer Zeit. Wie kein anderer nimmt er mit seinen Ausführungen zur unwiderstehlichen Macht der Musik das Ganze unserer Gegenwart in den Blick.“

1961 in Niederbayern geboren, hat Niemann Literatur, Musikwissenschaft und Geschichte studiert. Für seinen ersten Roman „Wie man¹s nimmt (1998) wurde er mit dem Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Preis geehrt. 2001 erschien sein zweiter Roman, »Schule der Gewalt«, sowie 2008 der für den deutschen Buchpreis nominierte Roman »Willkommen, neue Träume«. Sein jüngster Roman „Die Einzigen“ ist ein monumentaler Künstler- und Liebesroman ­ durchdringend, klug und sehr unterhaltsam. Seit 1997 lebt er als freier Schriftsteller in Chieming am Chiemsee. (Quelle: Berlin Verlag)

gerhart-lang

Gerhard Lang

„Wie entdecken Entdecker“

Selbst beschreibt er sein Werk als „poetisierte Wissenschaft“. Im Sinne der ‚Spaziergangswissenschaft‘ nach Lucius Burckhardt arbeitet der im Odenwald und in London lebende Künstler mit der Methode des „minimalen Eingriffs“. Mit Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung hielt sich Lang 2012/13 in New York zu einem Atelierstipendium auf. Das Ergebnis seines dort ausgeführten, bereits zehnten, ‚Wolkenspaziergangs‘, der ihn auf das 246 m hohe MetLife Building (das frühere PanAm-Gebäude) führte, hat Gerhard Lang im Frühjahr 2013 im Rahmen der Ausstellung „Vereinzelt Schauer – Formen von Wetter“ im Frankfurter Kunstverein präsentiert.

[/vc_column]